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Geschrieben von Ina
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Thursday, 15. April 2010 |
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Es ist seit Jahren eine Tradition, dass ich mir nach einer erfolgreichen Fastenkur einen Herzenswusch erfülle. Immerhin spart man ne Menge Holz, wenn man 7 Tage nur Tee trinkt.
SIE heißt Erika (Version 8), und ich möchte Sie euch kurz vorstellen. Die erste Erika wurde 1910 von der Dresdner Firma Seidel &
Naumann gebaut. Der Name Erika, benannt nach der Enkeltochter des Firmengründers, klang wenig revolutionär. Tatsächlich war die Erika-Schreibmaschine eine der ersten
Reiseschreibmaschinen überhaupt: klein, handlich, leicht zu bedienen.
Bald schon war die Erika die „Königin der
Kleinstschreibmaschinen“ in Deutschland. Ihre unverwüstliche Haltbarkeit
und leichte Bedienung verschaffte ihr in den kommenden Jahrzehnten
zahllose treue Anhänger. Bis 1940 wurden über eine Millionen Schreibmaschinen
verkauft.
In den Luftangriffen auf Dresden wurden auch die Produktionsanlagen
von Seidel & Naumann weitgehend zerstört, doch bereits 1946 wurde
die Schreibmaschine Erika wieder in Serie produziert. 1951 fasste man
die Anlagen mit dem enteigneten Werk des Fabrikanten Clemens Müller zu
den „VEB Schreibmaschinen-Werken Dresden“ zusammen. Aus dieser Zeit stammt auch meine Erika.
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Erika ist nun meine neue Journaling-Assistentin. Ist es nicht viel einfacher, ein kleines Stück Papier mit der Erika zu beschriften, als den PC anzuschalten, ein Programm zu öffnen, ein Textfeld anzulegen, eine Schreibmaschinenschrift zu suchen, den Text zu schreiben, dann alles zu drucken und auszuschneiden ....
 
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Geschrieben von Nina
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Friday, 12. March 2010 |
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Impressabilities sind eine Erfindung von der Firma Spellbinders. Das sind zarte Metallplatten, die wie Stempel eingesetzt weden können. Sie können mit den richtigen Platten auch mit der Cuttelbug genutzt werden. Mit einem Stempelkissen betupft man die Schablone und kann sie so als großen Hintergrundsstempel eingesetzen.
Die Plattenschichtung ist für die Cuttelbug folgende: PlatteA - PlatteC - Papier mit Schablone - PlatteB
Ein witziges aber ein wenig umständliches Spielzeug. Denoch können auch hier vor allem Papierrest und langweilige Papierleichen zu neuem Leben erweckt werden. Die Schablone kann auch als Negativ dienen indem man sie einfach auf Papier legt und dann durchtupft, so können auch größere Flächen als Din A6 versorgt werden. Die Schablone kann am Ende problemlos abgewaschen werden.

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Geschrieben von Nina
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Sunday, 7. March 2010 |
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Zum Embossen (Prägen von Papier) benötigt man entweder die von Firma Cuttlebug hergestellten Embossing-Folder, oder aber Stanzformen, die einen Prägemechanismus erlauben (z.B. die von Spellbinders).
Bei den Embossing-Foldern von Cuttlebug benötigt ihr die Plattenkombination: PlatteA - PlatteB - Folder mit Papier dazwischen - PlatteB
Es ist immer darauf zu achten, dass die Platten sauber übereinander geschoben werden. Die Buchstaben der Platten liegen dann alle übereinander und überdecken sich. Ein wegrutschen der Platten und des Folders sowie eine Fehlbelastung des Gerätes wird somit vermieden. Eine Runde Kurbeln und fertig ist das geprägte Papier.
 

Das Maß des Papiers, das geprägt werden kann, ist auf ca. Din A6 begrenzt. Es eigent sich daher besonders gut für Kartenbasteln und den Einsatz kleinerer Papieranteile auf einem Layout. Einen ganzen Bogen für Layouts kann man mit diesem System nicht Prägen. Für geprägte Jouranling-Karten als Grundlage zum Schreiben reicht es aber allemal und macht eine Menge her. Ebenso können Papierreste wunderbar verwertet und aufgepeppt werden. Der 3D Effekt dieser geprägten Papiere ist immer ein Hingucker.
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Geschrieben von Nina
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Monday, 15. February 2010 |
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Heute gibt es einen Einblick, wie mit der Cuttlbug gestanzt wird. Die platzsparenden eingeklappten Flügel werden gleichmäßig nach unten gedrückt. Durch das Öffnen saugt sich der Fuß der Maschine fest auf den glatten Untergrund, wodurch ein fester Halt beim Kurbeln gewährleistet wird. Für die original Cuttlebug-Stanzen (Dies) benötigt man die Basisplatte A und beide Stanzplatten B.
Schichtung für original Cuttlebug-Stanzen : PlatteA - PlatteB - Stazform - Papier - PlatteB

Die Stanzform und das Papier werden etwas mittiger positioniert damit es beim Kurbeln nicht zum Abhebeln der Platten kommt. Es ist darauf zu achten, das immer die Buchstabn übereinander geschichtet sind damit der optimale Druck erzeugt werden kann. Anschließend wird alles gleichmäßig bis zum Ende durch die Walzen gekurbelt. Fertig sind die Stanzelemente!

Stanzformen anderer Firmen:
Nicht nur die origian Cuttlebug-Stanzen können verwendet werden. Auch die Stanzen anderer manueller Systeme können in der richtigen Plattenkombination zum Einsatz kommen. Zum Beispiel die Stanzplatten der Firmen Spellbinders, Sizzix und Quickutz sind etwas dünner. Daher wird insgesamt eine höhere Plattenstärke benötigt: PlatteA - PlatteC (Embossindplatte) - dünne Stanzform - Papier - PlatteB
Das Ergebnis dieser Kombination ist tadellos. Durch die Möglichkeit mit zusätzlich anderen Firmen zu arbeiten als "nur" mit den original Stanzen kann die maschine vielfälltig und abwechslungsreich eingesetzt werden!
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Geschrieben von Nina
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Friday, 12. February 2010 |
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Es gibt mitlerweile so viele Stanzsysteme beim Scrapbooking, dass man sehr schnell den Überblick verlieren kann. Was zu wem passt ist immer eine schwierige Frage und kann nur von einem selber beantwortet werden. Generell unterscheidet man zwischen computergesteuerten und die handbetriebenen Maschinen.
Ich für meinen Teil bin elektronisch dermaßen unbegabt, dass nur ein manuelles Gerät für mich in Frage kam. Seit über 2 Jahren habe ich die Cuttlebug und bin sehr zufreiden mit ihr. Das Gerät ist einfach und schnell zu bedienen.
 
Zubehör:
1. man benötigt Platten als Unterlagen: es gibt hier drei verschiedene die mit A, B und C gekennzeichnet sind. Die Basisplatte A braucht man nur einmal zu kaufen, ebenso die Embossingplatte C (sind meist im Basispaket enthalten). Diese beiden Platten werden in der Regel nicht beschädigt (es sei denn man hat die Platten versehentlich andersherum genutzt). Die Platte B wird mit jedem Stanzvorgang beansprucht und nutzt sich nach und nach ab. Die B-Platten reichten bei mir ca. ein Jahr und müssen dann für ca. 10€ das Paar nachgekauft werden. Je nach gestanzter Menge werden früher oder später neue Stanzplatten benötigt.
2. Stanzformen - sogenannte Dies: die Stanzschablonen/Stanzformen gibt es als in allen möglichen Varianten: verschiedene Alphabete, Tiere, Blumen, Kreise, Herzen, Label, Figuren jeglicher Art - einfach alles, was das Herz begehrt. Der Kostenaufwand der Dies liegt zwischen 5 und 100€. Sie können unendlich oft eingesetzt werden und nutzen sich bei korrektem Gebrauch nicht ab.
3. Embossing-folder mit denen man das Papier prägen kann anstatt es auszustanzen. Je nach Folder gibt es tolle Muster, durch deren Erhabenheit tolle Effekte erzielt werden können.
4. Impressabilities zum "stempeln" von Mustern in den verschiedensten Farben, eine herrliche Spielerei mit der man selber Papier gestalten kann
 
Mehr zur Handhabung dieses Gerätes dann in den nächsten Tagen.
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Geschrieben von Ina
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Tuesday, 24. March 2009 |
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Als Anfänger hatte ich damals große Mühe, gute Werkzeuge zu finden. Was brauche ich wirklich, was ist überflüssig? Ich habe deshalb eine neue Rubrik bei Scrap-News eingeführt und zeige euch meine Must-Have-Werkzeuge für verschiedene Techniken. Beginnen möchte ich mit einigen Buchbinderei - Werkzeugen, die ich nicht mehr missen möchte.
- Leinenzwirn zum Buchbinden (rohweiß und ungewachst)
- gewachster farbiger Leinenzwirn (nutze ich lieber, da er nicht so leicht verfitzt bzw. ausfranst)
- große Bulldogclips (halten Papierstapel fest zusammen, damit verrutscht garantiert nichts)
- Buchbinderleim zum Bekleben von Graupappe mit Papier, Stoff oder Filz. (nutze ich nicht mehr so viel, seit ich den Coccoina-Klebestift habe)
- Nadeln (am liebsten ohne Spitze)
- Buchbinderpappe (Graupappe, Schwarzpappe) für Albencover und -hüllen (für individuelle Größen nutzt diesen Zuschnitt-Service)
- Ahle (zum Lochen von Papier)
- Falzbein (für schöne, glatte Papierfalze)
- Papierbohrer mit verschiedenen Aufsätzen (locht problemlos dicke Graupappe an jeder beliebigen Stelle, nicht bloß am Rand). Locht damit Papierstapel, Karton,
Stoff, Leder bis zu einer Dicke von 17mm.
- Cuttermesser
- Metall-Lineal (klein) und Schneidematte (nicht auf dem Foto)
- Omnigrid - Lineal
- Metall-Lineal (groß)
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