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Beim letzten Mal bat ich euch, auch mal auf die Details im Leben zu achten und neue Wege zu gehen, um eure Geschichte zu erzählen. Heute soll es um Perspektiven gehen.
Klar, Kinder fotografiert man am Besten, indem man sich in die Hocke und so auf Augenhöhe begibt. Da sieht man dann nicht nur die schönen blonden Haare, sondern auch Kulleraugen und Pausbacken in voller Pracht. Manchmal ist aber noch mehr Körpereinsatz angebracht.
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Damit ich hier meine beiden Süßen schön (bitte überseht einfach den seltsamen Gesichtsausdruck von Männe) aufs Foto bekomme, hab ich mich kurzerhand bäuchlings auf den Steg gelegt. Solche natürlichen Blickachsen liebe ich (kleiner Symmetriefan bin). Die Fotos wirken oft spannend, lebendig, einfach so aus dem Leben gegriffen.
Gleichzeitig kann man auf dem Boden liegend aber auch ruhige, stimmungsvolle, fast elegante Bilder einfangen:
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Hier reizte mich der tolle Dielenboden, das Kleid und die Schuhe zu einem umgewöhnlichen aber spannenden Hochzeitsfoto. Bei solchen Events ist es auch nicht ganz verkehrt, bei der Garderobe von vornherein zu beachten, dass man eventuell "zu Boden geht" (und nicht wie ich in der weißen Leinenhose anrückt, äähem!)
Und übrigens: Essende Kinder fotografiert man am besten so:
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Indem man nämlich die Kamera auf den Tisch stellt. Je nach Objektiv (Zoom oder Weitwinkel) müsst ihr eventuell nach vorn etwas abstützen, habt aber so vollen Blick auf dicke Backen, Schokoschnuten und Tomaten-Soßen-Desaster. Kamera eventuell vor herumfliegendem Möhrenbrei schützen!!
Außerdem ist es auch schön, wenn Mami mal mit auf dem Bild ist. Deswegen: Kamera auf einen Stein oder mitten rein in die Wiese und Selbstauslöser an, müssen die anderen ja nicht mitbekommen.
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Und noch was: manchmal lohnt auch der Blick nach hinten oder unten:
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Viel Spass beim Fotografieren und Vanis-Ox-Actio ist gut gegen Grasflecken. *grins*
Eure Marit!
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