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Geschrieben von Ina
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Wednesday, 28. October 2009 |
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Eine liebe Freundin spendierte mir letztens 2 riesige Tapetenkataloge. Kantenlänge knapp 50cm, Gewicht gefühlte 20 Kg. Prall gefüllt mit den tollsten Struktur- und Vliestapeten. Ich bin ja nicht so der Fan von Tapeten an der Wand. Damit rumwerkeln ist schon eher was für mich. Was man damit alles anfangen kann:
- selbstgemachte Briefumschläge
- selbst coloriertes und strukturiertes PP für Layouts
- Geschenkverpackungen
- Albeneinbände
- Karten
EDIT: Die Tapeten sind nicht immer säurefrei. Also besser vorher testen, wenn ihr sie auf Layouts einsetzt !!!
Und wenn dann alle Tapeten raus sind, baue ich mir ein Riesen-Album aus dem stabilen Einband. Jetzt habe ich nur ein "Verstauproblem". Die Dinger passen in keinen Schrank ;-)
 
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Geschrieben von Nina
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Sunday, 11. October 2009 |
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Journaling Karten sind einfach unschlagbar. Sie ermöglichen ein schnelles und strukturiertes Einarbeiten des Textes in das Layout.
Für diejenigen unter euch, die noch keine in ihrem Sortiment haben gibt es eine einfache Lösung: SELBER MACHEN.
Ihr benötigt nur Papierreste, ein bisschen Acrylfarbe (es müssen nicht Dabber sein) und ein kleines Stück Pappe von ca. 1mm. Einfach den gerade geschnittenen Rand der Pappe ordentlich mit Farbe einpinseln. Dann wie bei einem Stempel den Rand auf das Papier drücken. Beliebig oft wiederholen und später die Karte zurechtschneiden. Ich runde dann noch gerne die Ecken ab, das wirkt ein bisschen professioneller.
 

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Geschrieben von Ina
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Tuesday, 2. September 2008 |
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Auch die Herstellerangaben auf den Rub On - Blättern lassen sich verwenden, wie hier die "Made in..." Angaben der Hambly Screen Prints - Rub Ons. Kein wirklich innovativer Tipp, aber ich wollt es trotzdem gesagt haben.
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Geschrieben von Ina
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Wednesday, 14. May 2008 |
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Als ich gestern einen Postkartenkalender von Wolf Erlbruch zerlegte, um dieses Layout zu machen, habe ich mir auch die Kalenderabschnitte aufgehoben. Das Papier ist säurefrei und es findet sich sicher eine Gelegenheit, sie auf einem Layout oder in einem Minialbum zu verwenden. Die Graupappe habe ich natürlich auch aufgehoben.
Ich verabschiede mich für ein paar Tage - der Spreewald ruft. Bis nächste Woche.
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Geschrieben von Ina
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Saturday, 15. March 2008 |
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Mein Scrapper-Auge ist immer auch der Suche nach brauchbarem Material jenseits der Scrapbooking-Shops und heute bin ich bei IKEA mal wieder fündig geworden. Es gibt gerade Kunstkarten mit Nummern-Collagen (Hausnummern etc.), die ich total genial finde und die gleich im gelben Beutel landeten. Jetzt liegen sie bereits ausgestanzt vor mir und schreien mich an - VERSCRAPPE MICH.
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Geschrieben von Ina
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Tuesday, 19. February 2008 |
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Für kranke Tage wie diesen habe ich immer ein paar Artikel in der "Hinterhand", damit es nicht zu langweilig wird auf dem Blog. Hier kommt mein erster "Low Budget Scrapbooking Tipp":
Ich habe mir vor einiger Zeit Foam Stamps selbst gemacht. Ihr braucht dazu:
- American Crafts Foam Thickers (oder andere Alphasticker aus Moosgummi)
- durchsichtige, feste Folie (bei mir z.B. Verpackungsreste oder die runden Zwischenböden der American Crafts Playhouse Dosen auf dem Bild)
- ...und mehr nicht :-)
Einfach die Sticker mit Sekundenkleber SPIEGELVERKEHRT aufkleben (Klebefläche = Stempelfläche) und Klebefläche mit Mehl oder Kartoffelstärke einreiben, dann klebt nix mehr. Ich habe mir so jeden Buchstaben als Stempel "gesichert". Wenn der passende Sticker fehlt, wird der Buchstabe einfach gestempelt. So sind die Alphasticker schnell bis auf den letzten Buchstaben aufgebraucht. Ihr könnt auch eure Stickerreste zu Stempeln verarbeiten und euch ein Mixed Alphabet (wie von Making Memories) herstellen. Billiger kann man kaum ein komplettes Alpha Stamp Set herstellen. Die Thickers kosten ca 4,00 EUR, ihr braucht aber jeden Buchstaben nur ein mal. Die Folien kosten nichts, man muss nur beim Mülltrennen die Augen offen halten.
 
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